Deutschland als Investitionsstandort

Auch in Deutschland müssen bei internationalen Geschäften müssen Anleger die politischen und rechtlichen Faktoren, die in Ihren bevorzugten Investitionsländern bestehen, umfassend berücksichtigen. Diese Faktoren spielen eine zentrale Rolle, da Sie sich direkt auf die Art der Investition und Ihre Leistung im Präferenzzustand auswirken.

Politische Faktoren bei Investments

Politische Faktoren treten in form von UNVORHERGESEHENER Auferlegung von Gesetzen, Vorschriften und Kontrollen durch Regierungen auf, die bei den ersten Planungsprozessen weder bekannt waren noch erwartet wurden. Deutschland erweitert verlockende politische Überlegungen auf jede internationale Investitionsentscheidung, da die politische Landschaft stabil und gut strukturiert ist.

Die kapitalistische ideologische Ausrichtung kann weder Globale noch lokale Investitionen negativ beeinflussen. Früher wurden einige ideologische Kräfte wie der Kommunismus und der religiöse Fundamentalismus von Einzelpersonen in Machtpositionen genutzt. Dies fand insbesondere in Ostdeutschland statt, um Eigentum internationaler Investoren zu beschlagnahmen.

Deutschland – ideologische Ausrichtung

Maximilian Kirche Münschen - Ideologie in Deutschland
Maximilian Kirche Münschen – Ideologie in Deutschland

Diese ideologische Ausrichtung wurde jedoch von Ereignissen und Anforderungen der modernen Gesellschaft überholt. Gegenwärtig erlaubt Deutschland ein kapitalistisches System, das internationale Investoren bevorzugt. Es gibt privaten Unternehmen die Freiheit und sicherstellt, dass das Engagement der Regierung auf Funktionen und Rollen beschränkt ist, mit denen der private Sektor nicht umgehen kann.

Die politische Ausrichtung Deutschlands garantiert minimale Eingriffe in Geschäfts-und Investitionsentscheidungen. In der Tat wurden von den zuständigen Behörden Maßnahmen ergriffen. Dies sorgte dafür das belastende Vorschriften und politische Eingriffe in die Geschäftstätigkeit lokaler und ausländischer Unternehmen zu reduziert wurden

Gesetzlicher Rahmen für Investitionen

Die Regeln, nach denen ein AUSLÄNDISCHES Unternehmen Vorkehrungen treffen oder spezifische Quoten für lokale Arbeitskräfte festlegen muss, wurden aufgehoben. Das tat man um mehr internationale Investitionen anzuregen. Gesetze, die internationale Unternehmen zu einer bestimmten Zusammensetzung des lokalen Eigentums verpflichten, wurden ebenfalls stark gelockert. Darüber hinaus lockerte die politische Klasse neben anderen Investitionsvorschriften auch Beschränkungen und Gesetze für Gewinnmitteilungen und Überweisungen.

In der Tat führt die Regierung keine Aktivitäten durch, die die betriebliche Effizienz ausländischer Investitionen beeinträchtigen könnten. Zu diesen Aktivitäten können die obligatorische gewerkschaftlichung von Mitarbeitern und die ungerechtfertigte Unterstützung lokaler Wettbewerber auf Kosten internationaler Kollegen gehören. In Deutschland wird die politische macht reibungslos und geordnet verändert (Feist, 1999 S. 28).

Deutschland - Sparschwein

Deutschland hat einen günstigen, transparenten und sicheren Rechtsrahmen

Deutschland hat einen günstigen, transparenten und sicheren Rechtsrahmen. In vielen europäischen Ländern werden die Gerichte selten gebeten, Ihre Interpretationen anzubieten, wie dies in den USA der Fall ist. Die verfestigte und stabile Rechtsstaatlichkeit ermöglicht es internationalen Investoren, Vertrauen in die Deutsche Regierung zu haben, dass Sie Ihre Interessen schützt, während Sie im Land tätig ist.

In der Tat ist Deutschland Unterzeichner mehrerer bilateraler und multilateraler Handels-und Wirtschaftsverträge und-Verordnungen. Diesegewärleisten jederzeit die Wahrung der Rechte und Interessen internationaler Investoren. So ist das Land Unterzeichner der EU-Wettbewerbspolitik, mit der verschiedene Geschäftspraktiken wie Preisfestsetzung und geschäftsmonopole überprüft werden sollen.

Dies entspricht dem Kartellrecht in den USA. In dieser Perspektive kann die Tatsache, dass Deutschland von einigen US-Gesetzen beeinflusst wird. Die sich unbestreitbar auf den internationalen Geschäftsbetrieb auswirken, nicht geleugnet werden.

Das Land hat auch wichtige un-übereinkommen ratifiziert, die sich mit rechten an geistigem Eigentum, Schiedsverordnungen und Verträgen über den Internationalen Warenverkauf (CISG) befassen. Dies bedeutet daher, dass der internationale Investor nicht nur durch die rechtlichen Rahmenbedingungen des Landes. Sondern auch durch internationale gesetzliche Vorschriften und Praktiken umfassend geschützt ist (Lynch, 2003 S. 319).

Mitglied der europäischen Patentorganisation (EPA)

Deutschland ist Mitglied der europäischen Patentorganisation (EPA) und Der Weltorganisation für Geistiges Eigentum (WIPO). Es ist an das Madrider Abkommen von 1891 gebunden, das Marken vor Missbrauch durch Wettbewerber der Industrie schützt. Internationale Investoren, die Ihr Glück in Deutschland versuchen, sind ebenfalls vor Urheberrechtsverletzungen geschützt Da das Land sowohl die Berner Konvention von 1886 als auch die Universal Copyright Convention von 1954 unterzeichnet hat.

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